Medienecho

Der Bund, 19. September 2017, Julia Richter

Schalk und kammermusikalische Feinarbeit
Mit «Haydns Braut» gab die Camerata Bern einen differenzierten Einblick in die musikalische Vielfalt des 18. Jahrhunderts. mehr


Berner Zeitung, 10. März 2017, Nicola Imseng

Barockes Uhrwerk
Unter der Leitung des italienischen Barockgeigers Enrico Onofri begeisterte die Camerata Bern mit Instrumentalkonzerten von Vivaldi und Bach. mehr


Der Bund, 24. Januar 2017, Marianne Mühlemann

Abheben zu Apolls Musen
Gewichtiges Programm, grossartige Deutung: Die Camerata Bern begeistert im Zentrum Paul
Klee mit Werken von Strawinsky, Bartók und Beethoven. mehr


Berner Zeitung, 24. Januar 2017, Andreas Zurbriggen

Chamäleon Camerata
Im vierten Saisonkonzert der Camerata Bern standen Strawinsky, Bartók und Beethoven auf dem Programm. Solistin Natalia Prishepenko fiel krankheitshalber aus. Den Solopart übernahm die Camerata-Leiterin Antje Weithaas. mehr


Der Bund, 13. Dezember 2016, Marianne Mühlemann

Perfekt um die Ecke gespielt
Was will man mehr: Die Camerata Bern unter der Leitung von Antje Weithaas verzückte das Publikum im Zentrum Paul Klee mit vortrefflicher Spielkunst, Leidenschaft und Humor. mehr


Berner Zeitung, 13. Dezember 2016, Andreas Zurbriggen

Welten dazwischen
Zwischen den drei gespielten Kompositionen lagen Welten – stilistischer Art: Die Camerata Bern spielte im Zentrum Paul Klee. mehr


Berliner Zeitung, 23. November 2016, Clemens Haustein

Durchs Brennglas geschaut
Antje Weithaas gehört zu den führenden Geigerinnen…mehr


Berner Zeitung, 15. November 2016, Andreas Zurbriggen

Rückzug in den Orchesterklang
In ihrem zweiten Saisonkonzert «Jupiters Fest» durchlebte die Camerata Bern verschiedene Temperamente. mehr


Der Bund, 7. November 2016, Jan Diggelmann

Gemeinsam allein
Mozart bewegt: Die Camerata Bern und das Vokalensemble Ardent haben in der Petruskirche einen neuen Zugang zu Mozarts Requiem gesucht. Mit zwiespältigem Resultat. mehr


Berner Zeitung, 7. November 2016, Oliver Meier

Mozart jenseits der Komfortzone
Bewegte Seelenmesse: Die Camerata Bern und das Vokalensemble ardent präsentierten Mozarts Requiem in einem unkonventionellen Rahmen. Ein anregendes Projekt, das aber musikalisch seinen Preis hatte. mehr


Der Bund, 4. Juli 2016, Marianne Mühlemann

Ein Auftakt mit Karat und Ehrengast

Powerfood für die Sinne? Das gibts bis 9. Juli in Meiringen, wo die Musikfestwoche in Anwesenheit des 99-jährigen Schweizer Komponisten Julien-Franois Zbinden eröffnet worden ist. mehr


Berner Zeitung, 4. Juli 2016, Oliver Meier

Schillernder Auftakt zur Musikfestwoche

Meiringen Christoph Schiller erhielt den Goldenen Bogen – und Friedrich Schiller stand rhetorisch Pate: Mit einem pointierten Auftritt der Camerata Bern begann am Wochenende die Musikfestwoche Meiringen. mehr


Der Bund, 7. Juni 2016, Sascha Wegner

Momente der Perfektion

Unter dem Motto «Wunderkinder» bot die Camerata Bern zum Saisonabschluss eine spannende Instrumentierung und metrische Schockmomente. mehr


Berner Zeitung, 7. Juni 2016, Oliver Meier

Beethoven als Sonntagskrimi

Besser als «Tatort»: Die Camerata Bern beschloss die Saison mit Werken von Strawinsky, Mozart und Beethoven. mehr


Der Bund, 3. Mai 2016, Moritz Achermann

Mozart macht menschlicher

Zwei Uraufführungen und ein berauschender Mozart: Die Camerata Bern musiziert im Zentrum Paul Klee für den guten Zweck. mehr


Berner Zeitung, 29. April 2016, Isabelle Bischof

Zierliche Tischgespräche mit dem Tastenmeister

Die Camerata Bern lud mit Geigerin Rachel Podger und Cembalist Andreas Staier zum musikalischen Buffet. mehr


Berner Zeitung, Bern, 27.02.16, Isabelle Bischof

Musik à la française

Französische Barockmusik pgibt es in Bern nicht oft zu hören. Die Camerata Bern machte es mit Gastleiterin Amandine Beyer möglich. mehr


Der Bund, 19. Januar 2016, Stefan Bucher

Ersehnte Idyllen
Von der Stille zurück in die Stille: Unter der Leitung von Daniel Bard entdeckt die Camerata Bern im Zentrum Paul Klee die Spuren amerikanischer Komponisten. mehr


Berner Zeitung, 19. Januar 2016, Isabelle Bischof

Klassische Musik mit viel Groove
Die Camerata Bern schlägt unter dem Motto «American Footprints» Brücken
zwischen den Genres. Und das mit dem nötigen Groove. mehr


Augsburger Allgemeine, 10. Dezember 2015, Johannes Seifert

Mit Leidenschaft und Präzision
Doe CAMERATA BERN und Antje Weithaas spielen grandios zusammen. mehr


Donaukurier Ingolstadt, 9. Dezember 2015, Jesko Schulze-Reimpell

Ingolstadt: Es geht auch ohne Dirigent mehr


Medienecho Brahms CD

18.11.2015 Kulturradio rbb: „Antje Weithaas spielt Brahms“ mehr

30.11.2015 pizzicato: „Gefühlvoller Brahms“ mehr

30.11.2015 NDR Kultur: „Weithaas spielt Brahms“ mehr


Der Bund, 24. November 2015, Moritz Achermann

Meisterhafte Natürlichkeit
Ein Gassenhauer und eine entzückende Trompete: die Camerata im Kultur-Casino. mehr


Berner Zeitung, 29. Oktober 2015, Oliver Meier

Hoch lebe die Laute
Gestern gastierte die wohl weltbeste Lautenspielerin Evangelina Mascardi bei der Camerata Bern – und brachte im Konsi das Saiteninstrument zum Singen. mehr


Berner Zeitung, 14. September 2015, Oliver Meier

Schlagendes Finale des Musikfestivals
Mit dem ersten Saisonkonzert beschloss die Camerata Bern gestern Abend das Musikfestival. Eine zukunftsträchtige Ausgabe, die immer wieder ins Schwarze traf. mehr


Der Bund, 15. September 2015, Sascha Wegner

Versöhnliches Wetteifern
Mit dem Programm «Carmen mon amour» läutete die Camerata Bern die neue Saison ein. Dabei erwies man den barocken Formen von Suite und Concerto die Reverenz. mehr


Der Bund, 9. Juni 2015, Sascha Wegner

Eine Riege von Versehrten
Die Camerata Bern entfaltete zum Saisonschluss ein ganzes Panorama an Klangzauber. mehr


Berner Zeitung. 1. Mai 2015, Oliver Meier

Tänzelnde Töne
Die Kunst der Kommunikation: Violinistin Amandine Beyer und die Camerata Bern boten im Konsi ein packendes Barockprogramm. mehr


Der Bund, 17. März 2015, Hannes Liechti

Der Stille entwachsen
Mit einem Violinkonzert des lettischen Komponisten Peteris Vasks setzte die Camerata Bern im Zentrum Paul Klee nicht nur klingende Akzente. mehr


Neue Zürcher Zeitung, 18. März 2015, Thomas Schacher

Die Camerata Bern in Zürich

mehr


Berner Zeitung, 3. März 2015, Oliver Meier

Orpheus in der Partyhölle

mehr


Der Bund, 27. Februar 2015, Marianne Mühlemann

Gehupft, gezupft, gestrichen
Die Camerata Bern hat im ausverkauften Konsi den Barock hochleben lassen. Als
Spiritus Rector mit dabei: der Geiger Enrico Onofri – ein zündendes Energiebündel. mehr


Berner Zeitung 26. Februar 2015, Oliver Meier

Vorgeschmack auf die Monteverdi-Premiere mehr


Der Bund, 26. Januar 2015, Hannes Liechti

Finnischer Vivaldi
Die Camerata Bern brachte in einem stimmungsvollen Konzert im Zentrum Paul Klee
Antonio Vivaldi mit finnischen Volkstänzen zusammen. mehr


Berner Zeitung, 26. Januar 2015, Oliver Meier

Finnische Funken
Der finnische Geiger Pekka Kuusisto und der deutsche Cellist Nicolas Altstaedt
gastierten bei der Camerata Bern – und brillierten in einem preiswürdigen Programm. mehr


Berner Zeitung, 8. Dezember 2014, Oliver Meier

Brahms-Klassiker als Hochseilakt

mehr


Der Bund, 9. Dezember 2014, Beat Glur

Aimez-vous die Camerata?

mehr


Berner Zeitung, 15. September 2014, Oliver Meier

Beethoven zwischen Jähzorn und Sanftmut

mehr


Der Bund, 16. September 2014, Sascha Wegner

Schlanke Werke und satte Klänge

Für ihren Saisonauftakt im Kulturcasino hat sich die CAMERATA BERN  «Zeit für Beethoven» genommen. mehr


Berner Zeitung, 23. Januar 2014, Oliver Meier

Die Camerata Bern auf Barock-Tour durch Italien

Mit Werken von Corelli und Vivaldi startete die Camerata Bern gestern Abend ihre neue Konzertreihe im Konsi und trumpfte mit Gastleiter Giuliano Carmignola auf.  mehr


Der Bund, 17. Dezember 2013, Marianne Mühlemann

Gefühle, fein austariert

Mit üppigem Programm und neuen Leuten an Bord: Die Camerata Bern begeistert im Kultur-Casino Bern.  mehr


Berner Zeitung, 17. Dezember 2013, Andreas Zurbriggen

Eine musikalische Überraschung

In ihrem zweiten Abo-Konzert steckte die CAMERATA BERN einen weiten muikalischen Rahmen ab. Und füllte ihn mit der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager mit feinfühlig interpretierten Klängen.  mehr


Berner Zeitung, 3. Juni 2013, Oliver Meier

Kräftiger Kehraus mit den Brüdern Demenga

Grosse Berner Solisten, ein elektrisierender Beethoven und köstliche Anekdoten aus der 50-jährigen Geschichte: Gestern lud die Camerata Bern im Kultur-Casino zum Jubiläumstag und verbreitete zum Saisonabschluss gute Laune. mehr


Der Bund, 4. Juni 2013, Peter König

Die Camerata hat einen Vogel

Das Kammerorchester schenkte sich zum 50. Geburtstag die Fünfte Beethovens – und vieles mehr. mehr


NZZ, 6. Juni 2013, Thomas Schacher

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Erlanger Nachrichten 14.05.2013, Sabine Kreimendahl

Freche Verve und ein Naturhorn-Signal

„Camerata Bern“ gastierte zum GVE-Saisonabschluss in der Heinrich-Lades-Halle. Die Bilanz einer ganzen Saison schien sich im Abschlusskonzert des GVE widerzuspiegeln: Mit dem international renommierten Ensemble der „Camerata Bern“ unter der künstlerischen Leitung von Geigerin Antje Weithaas und dem wahrscheinlich besten lyrischen Tenor Deutschlands, Christoph Prégardien, waren wieder einmal hochkarätige Interpreten zu Gast in der Ladeshalle. mehr


Berner Zeitung, 21.01.2013, Oliver Meier

Die Wut der Patricia Kopatchinskaja

Doppelte Premiere im Zentrum Paul Klee: Gestern Abend leitete Geigerin Patricia Kopatchinskaja erstmals die Camerata Bern – und präsentierte eine taufrische Eigenkomposition mit dem Titel «Die Wut». mehr


Der Bund, 22.01.2013, Michael Matter

Elektrisierende Draufgängerin, introvertierter Techniker

In einem gar langen Konzert der Camerata Bern solierten Patricia Kopatchinskaja und Jean Sélim Abdelmoula in Werken von Mozart. mehr


Der Bund, 19.12.2012, Daniel Allenbach

Unerfragte Antworten

Sonnenaufgänge und verschwommenen Fotografien und: die Camerata Bern im Zentrum Paul Klee. mehr


Berner Zeitung, 18.12.2012, Oliver Meier

Ein Hoch auf Haydn

Beherzter Zyklusauftakt in Dur: Die Camerata Bern plädierte für den «Vorklassiker» Joseph Haydn und demonstrierte, was hinter seinen vermeintlichen Harmlosigkeiten steckt. mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11. 2011, Harald Budweg

Trauer, Glück, Bekümmernis

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Frankfurter Neue Presse, 26.11.2012

Virtuos und weihnachtlich

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Offenbach Post, 26.11.2012, Klaus Ackermann

Konzert der angenehmen Überraschungen

Bach in der alten Oper: Heinz Holliger schlägt mit Carolin Widmann und Camerata Bern Brücke zwischen Barock und Moderne. mehr


Frankfurter Rundschau, 26.11.2012, Hans-Jürgen Linke

Novembermusik

Die CAMERATA BERN mit Carolin Widmann. mehr


Berner Zeitung, 06.11.2012, Oliver Meier

Kantige Romantik

Zurück von ihrer Mexiko-Tournee bot die Camerata Bern ein schwungvolles Programm mit Werken von Schumann und Mendelssohn-Bartholdy. mehr


Der Bund, 06.11.2012, Marianne Mühlemann

Vom Zauber an den Grenzen der Hörbarkeit

Abseits gängiger Pfade: Die Camerata Bern beweist  Wagemut und Können. mehr


Berner Zeitung, 11.09.2012, Oliver Meier

Vertonte Geschichte

Mutig – und leicht überladen: Die Camerata Bern schnürte zum Auftakt der Jubiläumssaison ein musikalisches Paket, das die Geschichte des Kammerorchesters geistreich reflektierte. mehr


Der Bund, 11.09.2012, Peter König

Leinen los für die nächsten fünfzig Jahre

Die Camerata Bern lanciert ihre Jubiläumssaison: anspruchsvoll und in einem weiten Bogen vom Barock bis in die Gegenwart. mehr


Berner Zeitung, 30.08.2012, Oliver Meier

Happy Birthday, Camerata Bern!

Einmal haute ein Geschäftsführer mit der Kasse ab. Und einmal hätte sich die Camerata Bern beinahe in Luft aufgelöst. Aber jetzt zum Fünfzigsten ist sie in Hochform. Fünfzig, pardon, zehn Gründe, um sie zu feiern – und diese Saison ein Konzert zu besuchen. mehr


Der Bund, 15.08.2012, Marianne Mühlemann

Eine Saison «all-inclusive»

Die Camerata Bern wird 50 und nimmt das zum Anlass, die neue Saison mit so vielen Überraschungen zu spicken, dass man sich fragt, wer denn da beschenkt wird: die Jubilarin oder ihre Gäste? mehr


Berner Zeitung, 12.06.2012, Theresa Beyer

Viel Applaus zum Ende

Das Auditorium Martha Müller im Ausnahmezustand: Mit dem amerikanischen Violinisten und Komponisten Marc O’Connor feierte am Sonntagabend die Camerata Bern einen fulminanten Abschluss ihrer 49.Saison. mehr


Der Bund, 12.06.2012, Peter König

Acht Jahreszeiten und ein amerikanischer «Fiddler»

Applaus im ausverkauften Auditorium des Zentrums Paul Klee gab es schon vor Beginn des 6. Camerata-Abokonzerts, als Direktor Dupras den Abschied des langjährigen Cembalisten Andreas Erismann bekannt gab. Das mit «Stagioni – Estaciones – Seasons» überschriebene Programm zeigte dann, wie man vermeintlich ausgetretene Pfade auch anders begehen kann. mehr


Südthüringen.de, 07.05.2012, Peter Lautenbach

Mit Tempo und Taktgefühl in die 55. Saison

Zum zweiten Mal spielte die Camerata Bern auf Einladung von Deutschlandradio Kultur auf der Wartburg. Die Freude darüber merkte man den Schweizer Musikern an: Furios eröffneten sie am Samstagabend den 55. Jahrgang der Wartburgkonzerte. Bellissimo: Antje Weithaas und die Camerata Bern ernteten am Samstag beim 359. Wartburgkonzert jubelnden Beifall für ihre wunderbar lyrische Interpretation von Beethovens Violinkonzert. mehr


thüringer-allgemeine.de, 07.05.12

Die Camerata Bern eröffnet glanzvoll den 55. Jahrgang der Wartburgkonzerte von Deutschlandradio Kultur.

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Thüringische Landzeitung, 07.05.12

Heiterkeit wie im Rausch:

Wartburgkonzert mit Camerata Bern. Mit Vitalität und Elan eröffnete am Sonnabend das Schweizer Ensemble Camerata Bern den 55. Jahrgang der Wartburgkonzerte von Deutschlandradio Kultur. Im Palas der Weltkulturerbestätte beeindruckte das Kammerorchester unter der künstlerischen Leitung Antje Weithaas mit energischer Spielfreude. mehr


Berner Zeitung, 01.05.12, Theresa Beyer

Auf Haupt- und Nebenwegen zu Beethoven

Mit der Uraufführung einer Auftragskomposition von Martin Wettstein und zwei Werken von Beethoven lockte die Camerata Bern am Sonntag in ein ungehörtes Wunderland. mehr


Der Bund, 01.05.12, Michael Matter

Dem Grossklassiker auf den Fersen

Im Kulturcasino spürte die Camerata Bern Beethoven nach – auf absehbaren, aber auch ganz neuen Wegen. mehr


Berner Zeitung, 27.03.12, Theresa Beyer

Bach trifft Bartók

Mitreissende Symbiose: Die Camerata Bern rundete am Sonntag mit dem ungarischen Meisterpianisten András Schiff ihren dreiteiligen Bach-Zyklus ab. mehr


Der Bund, Bern 27.03.12, Marianne Mühlemann

Brillanter Bach, beklemmender Bartók

Die CAMERATA BERN und der Pianist András Schiff beenden im Kultur-Casino Bern ihren Bach-Zyklus. mehr


Der Bund, 31.01.2012, Mariel Kreis

Wenn Schubert an der Street-Parade gewesen wäre

Die CAMERATA BERN hatte am Sonntag das Berliner Kuss Quartett zu Gast. Gemeinsam erkundeten sie im Zentrum Paul Klee die wunderbare Welt des Streichquartetts. mehr


Der Bund, 29.11.2011, Gisela Trost

Auf dem Luftkissen

Kultiviert und elegant und doch keine Spur brav: Die Camerata Bern mit dem Solisten Jean-Guihen Queyras im Kulturcasino. mehr


Berner Zeitung. 29.11.2011, Oliver Meier

Schwieriges leicht gespielt

Der französische Cellist Jean-Guihen Queyras gastierte mit der Camerata Bern im Kultur-Casino. mehr


Berner Zeitung, 01.11.2011, Oliver Meier

Packender Auftakt

Zwischen Poesie und Ironie: Die Camerata Bern warf zum Saisonauftakt im Zentrum Paul Klee ein Licht auf den englischen Komponisten Benjamin Britten und seinen Lehrer Frank Bridge. mehr


Der Bund, 01.11.2011, Stefan Bucher

Augenzwinkernde Anspielungen, ergreifender Ernst

Bezwingend vielfältig: Der Camerata Bern glückt der Auftakt zur neuen Saison. mehr


Mundoclasico, Buenos Aires, 04.08.2011

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El Pais, Montevideo, 30.07.2011

Schweizer Ensemble, österreichische Sängerin: eine Kombination, die man sich merken sollte

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La Nacion, Buenos Aires, 29.07.2011

Extreme Finesse in der kurzen Form des Liedes

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Clarin, Buenos Aires, 28.07.2011

Grosser expressiver Bogen

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Der Bund, 17.05.2011, Michael Matter

Wie man Mozart befreit und Ikarus folgt

Mit dem jungen deutschen Klarinettisten und Komponisten Jörg Widmann und der Camerata Bern trafen im Kultur-Casino zwei Virtuosen voller Gestaltungslust aufeinander: Bis in den hintersten Taktwinkel hinein machte sich die Freude am musikalischen Ausloten bemerkbar. mehr


Berner Zeitung, 17.05.2011, Theresa Beyer

Widmann lässt Ikarus fliegen und klagen

Drei Werke aus drei Jahrhunderten: Beim letzten Abo-Konzert der Saison war Jörg Widmann, der gefragte Klarinettist und wohl erfolgreichste deutsche Komponist der Gegenwart, zu Gast bei der Camerata Bern. mehr


Politische Stimmen im Stadtrat zur CAMERATA BERN

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Berner Zeitung, 29.3.2011, Oliver Meier

Tanzende Bach-Töne

Spukende Elfen, ein Fest der Fugen und ein Komponist, der den Swing hat: Die Camerata Bern und András Schiff warfen ein Licht auf die «Wahlverwandtschaft» von Bach und Mendelssohn. mehr


Berner Zeitung, 25.01.11, Oliver Meier

Plädoyer für das Fagott

Zentrum Paul Klee: Klangliche Brillanz, programmatisches Fragezeichen: Fagottist Diego Chenna präsentierte mit der Camerata Bern das Solokonzert von Mozart – und eine Trouvaille vom Flohmarkt. mehr


Der Bund, 21.12.2010, Marianne Mühlemann

Atemberaubende Windflüsse

Wärme entsteht in den Ohren. Zu diesem Schluss musste kommen, wer hörte, wie Heinz Holliger seine Instrumente bläst – die brillante Oboe in Bachs Oboenkonzert BWV 1059 und die eine kleine Terz tiefer gestimmte Oboe d’Amore im Concerto A-Dur, BWV 1055. Dass einem ganz warm wurde im Auditorium Paul Klee, hatte neben musikalischen eben auch physiologische Gründe, weil man beim Lauschen unwillkürlich bewusster zu schnaufen begann. mehr


Berner Zeitung, 02.12.2010, Oliver Meier

Raritäten und Raketen

Ein Duett für die Ewigkeit: Bratschistin Tabea Zimmermann und Violinistin Antje Weithaas spielten mit der Camerata Bern Mozarts „Sinfonia Concertante“ – und zwei russische Raritäten. Da ist sie, die Rakete, konstruiert von Meister Mozart. Eben noch suchten die Streicher ihren Weg, bald hüpfend, bald stolpernd über den pochenden Untergrund. Nun gewinnen sie an Energie, vereinen sich mit den Bläsern und schrauben sich nach oben, immer schneller, immer lauter – ein orchestraler Ausburch in kosmische Höhen, unter Klassikbeflissenen bekannt als „Mannheimer Rakete“. mehr


Der Bund , 02.12.2010, Marianne Mühlemann

Eine Bratsche, eine Geige – und ein Zusammenspiel nach Mass

Musizieren auf Augenhöhe: Echo-Preisträgerin Tabea Zimmermann und Geigerin Antje Weithaas betören als Solistinnen an der Seite der Camerata Bern. Man hätte eine Wette abschliessen können. Wenn die Frau nach Bern kommt, die ihre Bratsche so beweglich und ausdrucksstark zum Singen bringt, als wäre es eine menschliche Stimme, spielt sie nicht vor leeren Reihen. Der Name Tabea Zimmermann klingt in Klassik-Ohren wie ein Versprechen. Und es wird eingelöst. mehr


Berner Zeitung, 02.11.2010, Mirjam Bührer

Feurige Zeitreise zum Saisonauftakt

Vom 18. ins 20. Jahrhundert: Im ersten Abokonzert widmete sich die Camerata Bern temperamentvoller Musik aus Italien. Schnell ein letzter Sommerhauch erhascht, ein wenig Lebensfreude und Gelassenheit, wo die Tage schon kürzer und grauer werden: Die Camerata Bern entführte am Sonntag im voll besetzten Auditorium des Zentrums Paul Klee mit italienischer Musik in ein feuriges und traditionsreiches Ambiente. mehr


Berner Zeitung, 01.11.2010, Heinz Kunz

Begeisternde Musiker

Die Camerata Bern wurde beim ersten Kammermusikkonzert in Langenthal den hohen Erwartungen vollauf gerecht. Eigentlich erstaunlich, dass der Langenthaler Bären-Saal nicht ganz ausverkauft war in Erwartung des hochklassigen Ensembles der Camerata Bern. Dass ausser Respighis «Antiche Danze» mit einem Concerto grosso des barocken Valentini und dem Concerto d’archi des Filmmusikers Nino Rota wenig Bekanntes auf dem Programm stand, wies auf die breite Palette dieser vierzehn Streicher hin. Ganz Besonderes boten sie mit dem Streichquartett e-Moll von Verdi, das sie als Transkription in voller orchestraler Besetzung spielten. Eine ebensolche Rarität war der Einstieg: ein eigentliches Violinkonzert mit vier Solistinnen und Solisten, getragen von vier Begleitinstrumenten. Wie die Musiker die Sätze dieses Werks von Valentini in ihrer Stimmungsvielfalt ins Licht hoben, war schlicht faszinierend. Das Ensemble agierte jederzeit im Sinne vitaler Italianità, was nach Respighis «Antiche Danze» vor allem den melodiösen Reichtum, den Verdi seinem Werk eingab, in ungeahnter farblicher Intensität erleben liess.


Der Bund, 01.06.2010, Michael Matter

Raffinierte Klangwelten

Klangliche Überlegungen haben das Konzertprogramm mitgestaltet, mit dem sich die Camerata Bern im Zentrum Paul Klee vor gefüllten Zuhörerreihen in die Sommerpause verabschiedet. Unter dem schlichten Titel «Kammersymphonie» verbindet das subtil konzipierte Programm Werke aus dem 18. Jahrhundert mit zeitgenössischen Stücken des deutschen Komponisten und Pianisten Rudi Spring. Was dabei gerade im Eröffnungs-abschnitt an klanglicher Vielfalt und Apartheit sich darbietet, ist absolute Extraklasse. mehr


Berner Zeitung , 01.06.2010, Mirjam Bührer

Allerlei Sprünge

Von den Bach-Söhnen über Mozart bis ins Heute: Die Camerata Bern präsentierte sich beim letzten Abokonzert in Bestform. So genüsslich sind wohl nur die Saiten-Sprünge der Camerata Bern. Mit Werken von Mozart, von zwei Bach-Söhnen und mit einer Uraufführung des deutschen Komponisten und Pianisten Rudi Spring gestaltete sich der letzte Konzertabend der Saison durchaus sprunghaft. mehr


NZZ 30.03.2010, Alfred Zimmerlin

Vollkommen durchhörbar

Andras Schiff und die Camerata Bern.
Vor einer Woche hat der Pianist Andras Schiff in seinem Bach-Zyklus in Zürich mit den sechs Partiten von Johann Sebastian Bach brilliert und gezeigt, dass er auf dem modernen Konzertflügel zu den wenigen aussergewöhnlichen Bach-Interpreten unserer Zeit gehört. Nun gibt er in Bern mit der Camerata Bern über drei Jahre einen Zyklus mit sämtlichen Klavierkonzerten Bachs. Dank der Neuen Konzertreihe Zürich kam man auch in der ausverkauften Zürcher Tonhalle in den Genuss des ersten Programms: Die beiden Konzerte Nr. 5, f-Moll (BWV 1056), und Nr. 2, E-Dur (BWV 1052), wurden Werken dreier Bach- Söhne gegenübergestellt. Auch dieser Abend: ein Ereignis. mehr


Der Bund 30.03.2010, Marianne Mühlemann

Ein Vater, drei Söhne, vier Welten

Der Funke sprang über: Andras Schiff und die Camerata Bern auf den Spuren der Familie Bach.
Es ist alles Bach, was in diesem Konzert erklingt. Auch da, wo die wohltemperierten Klänge plötzlich in «wohlkolorierte» wechseln. Nicht nur Werke von Vater Johann Sebastian werden im Kultur-Casino Bern aufgeführt, sondern auch von dreien seiner Söhne. Das Bach-Projekt ist ein Auftakt: Andras Schiff , der 57-jährige ungarische Meisterpianist, will die Auseinandersetzung mit Bach bis 2012 zur Trilogie anwachsen lassen. Zusammen mit der Camerata Bern und dem Geiger Erich Höbarth als Primus wird die Begegnung zum Gipfeltreffen. mehr


Berner Zeitung, 30.03.2010, Oliver Meier

ANDRAS SCHIFF

Der Priester am Klavier. Berauschendes Klangfest: Andras Schiff und die Camerata Bern widmeten sich im Kultur-Casino der Komponistenfamilie Bach. mehr


Tages-Anzeiger, 29. 03.2010, Susanne Kübler

Andras Schiff begegnet der Familie Bach

Zürich, Tonhalle – In der laufenden Saison präsentiert Andras Schiff, der Meister der zyklischen Programmgestaltung eine Bach-Trilogie. Im Rahmen der neuen Konzertreihe hat er nun die Perspektive erweitert: mit Bachs Klavierkonzerten in f-Moll und E-Dur und mit Werken seiner Söhne. Begleitet wurde er von der Camerata Bern, die weiss, was Schiff will und braucht: rasche Tempi, scharfe Konturen. ausgeprägte Klangcharaktere. mehr


Der Bund, 02.03.10, Marianne Mühlemann

Man wünschte sich, Mendelssohn könnte das hören

Sternstunde mit der Camerata Bern: Die Geigerin Antje Weithaas und der Pianist Alexander Lonquich bringen das Kultur-Casino zum Vibrieren. Bloss ein paar Takte und eine Handvoll Töne spielen sie, doch das genügt, dass ein voll besetztes Kultur-Casino den Atem anhält. Genau so muss es klingen. Was für eine Wärme in der Tiefe, welch satter Glanz in den Höhen. Ein brillantes Zusammenspiel: Das setzt Massstäbe. Die Streicherinnen und Streicher der Camerata Bern initiieren den Dialog. Sie schwingen sich auf transparenten Tönen empor in dynamische Bewegungslinien. Man horcht und staunt. mehr


Berner Zeitung, 26.01.10, Herta Stalder

Emotionsgeladene „Kreutzersonaten“

Energiebündel in Aktion: Soloviolinistin Carolin Widmann beugte sich mit der Camerata Bern über Beethoven und Janacek. Als der tschechische Komponist Leos Janacek 1923 sein Streichquartett «Kreutzersonate» zu Papier brachte, hatte er das Ehedrama aus Leo Tolstois gleichnamiger Novelle bereits seit Jahren im Kopf. Selber nicht von Ehekrisen verschont, faszinierten ihn wohl die in ihren Verstrickungen gefangenen Figuren, wobei er – im Gegensatz zu Tolstoi – das Schicksal der «armen, gequälten, geschundenen und erschlagenen Frau» im Auge hatte. mehr


Der Bund, 26.01.10, Mariel Kreis

«Beethoven hätte es vielleicht gemocht»

Das 3. Abo-Konzert der Camerata Bern im Zentrum Paul Klee steht unter dem Titel «Kreutzersonate(n)». Naheliegend, dass Beethovens gleichnamiges Werk für Violine und Klavier gespielt wird. Etwas weiter weg liegt die Annahme, dass das wenig bekannte Streichquartett von Leos Janacek mit demselben Namen auch Teil des Konzerts ist. Verwirrend ist das Programm, da die Camerata Bern weder ein Streichquartett noch ein Klavier ist. Aber des Rätsels Lösung ist ziemlich simpel: Die beiden Werken werden in der Fassung des australischen Geigers Richard Tognetti für Violine und Streicher gespielt. mehr


Berner Zeitung , 21.01.10, Oliver Meier

Anwältin der Revolutionäre

Sie spielte Schumann-Sonaten im Techno-Club und mischt als Verfechterin der neuen Musik den Klassikbetrieb auf: Am Sonntag holt die deutsche Violinistin Carolin Widmann mit der Camerata Bern zwei romantische Aufrührer in die Gegenwart. Eine Begegnung. Eben noch probte sie mit der Camerata Bern im Kulturzentrum Progr, flitzte durch die Streicherfassung von Beethovens «Kreutzersonate». Jetzt sitzt sie in einem Berner Restaurant und beugt sich lachend über ihren Teller: ein Riesenschnitzel – das hätte die Münchnerin der Bundesstadt nun doch nicht zugetraut. Carolin Widmann spricht flink und energisch, mit lebhafter Gestik: von Werken, die sie «niemals spielen» würde. Von ihrer Abneigung gegen den «Mainstream», gegen «süssliche Interpretationen», gegen «Musiker, die sich wichtiger nehmen als Beethoven», und gegen Dirigenten, die sich wie «Diktatoren» aufführen. Von «grosser Kunst» ist die Rede, die sich nicht mit Kompromissen vereinbaren lasse. Und von ihrem Einsatz für die zeitgenössische Musik, ihrem Unverständnis darüber, dass manche beim Ausdruck «Neue Musik» die Nase rümpfen. mehr


Der Bund, 8.12.09, Michael Matter

Himmlisch

An der Seite der Camerata Bern betörte der Harfenist Xavier de Maistre. Gerade erst mit dem Echo-Preis für Instrumentalisten ausgezeichnet, gastierte der aussergewöhnliche Harfenist Xavier de Maistre am Sonntag mit der Camerata Bern im Zentrum Paul Klee. Welche Fähigkeiten dem jungen Franzosen innewohnen, zeigte sich gleich in Haydns adaptiertem 11. Klavierkonzert. In natürlichem Fluss entströmten die Klänge der Harfe, alles wirkte unglaublich organisch und sehr feinsinnig. Die Virtuosität, mit der de Maistres Finger über die Harfe huschten, erlaubte nicht nur ein sehr klangprächtiges, sondern auch durchsichtiges und nuanciertes Musizieren. Und bisweilen war das Spiel derart leise und das Anzupfen so zart, als ob bloss ein feiner Lufthauch durch die Saiten säuselte. mehr


Der Bund, 10.11.09, Patrick Fischer

Antje Weithaas‘ gelungener Einstand

Just zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer erhält die Camerata Bern eine künstlerische Leiterin, welche ihre Ausbildung in Ostberlin erhalten hat – die Geigerin Antje Weithaas. In ihrem Einstandskonzert zu Beginn der neuen Saison der Camerata im Zentrum Paul Klee trat sie als Solistin in Karl Amadeus Hartmanns «Concerto funèbre» in Erscheinung. Grundsolide Technik und ein völlig uneitles Auftreten gepaart mit einem breiten Ausdrucksspektrum und gestalterischem Temperament charakterisieren die Musikerin, die augen- und ohrenfällig einen guten Rückhalt in ihrem neuen Orchester gefunden hat. mehr


Berner Zeitung, 5.11.09, Oliver Meier

Star ohne Allüren

Berns bestes Kammerorchester tritt in eine neue Ära: Am Sonntag gibt Antje Weithaas ihr Antrittskonzert als künstlerische Leiterin der Camerata Bern. Die deutsche Violinistin über ihr Image als «Star ohne Allüren», ihr Faible für Extreme und den Tod in der Musik. mehr